Übungsdetails

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Datum der Übung:
28 September 2024 Laufende Nummer: 17
Übungsthema:
Brand Zug im Bahntunnel - Katastrophenschutzübung
Übungsort:
Bahnstrecke Nürnberg > Schirnding
Uhrzeit der Übung:
09:25 Uhr 
Helferzahl:
15 Mann
Übungsleiter:
Sebastian Schindler, ZF  
Übungsdauer:
5,22 Stunden
 

Übungsnotiz:

Die FF Neusorg wurde zusammen mit weiteren Wehren und Organisationen zu einer geplanten Einsatzübung auf der Bahnstrecke Nürnberg > Schirnding im Bahntunnel Langentheilen alarmiert. Von seitens der FF Neusorg wurden insgesamt zwei Einsatzabschnitte übernommen. Zudem kamen mehrere Atemschutzgeräteträger sowie die Rettungsplattform Schienenbefahrbar zum Einsatz. Bericht Quelle: KFV Tirschenreuth Eine große Einsatzübung absolvierten 15 Feuerwehren im Bereich um den Eisenbahntunnel „Langentheilen“ an der Bahnstrecke Kirchenlaibach – Marktredwitz. Angenommen wurde ein Zugunfall, bei dem ein Zug im Tunnel auf eine verlorene Ladung eines Güterzuges auffuhr und beschädigt wurde. Nach dem abgesetzten Notruf durch den Lokführer ist unklar wie viele Personen verletzt sind und wie schwer die Verletzungen sind. Unter der Einsatzleitung des Pilgramsreuther Kommandanten Bernhard Schultes und mit Unterstützung der KBMs Michael Knott und Florian Braunreuther versuchten die Wehren aus Pilgramsreuth, Pullenreuth, Neusorg, Waldershof, Riglasreuth, Lochau, Ebnath, Poppenreuth b. Waldershof, Fuhrmannsreuth, Brand, Kemnath, Immenreuth, Wiesau und Schwarzenreuth verschiedene Übungsziele zu erreichen. So ging es darum, eine Wasserversorgung zur Brandbekämpfung aufzubauen, die Versorgung und Betreuung verletzter Personen durchzuführen, Zugangsmöglichkeiten zum Tunnel zu finden, Menschenrettung unter Atemschutz durchzuführen, eine Einsatzleitung mit verschiedenen Abschnittsleitungen aufzubauen und die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst intensiv zu üben. Als erfolgreiche Übung, die aber auch gezeigt hat, wie kräftezehrend und materialbeanspruchend so ein Einsatz ist, bezeichneten die beteiligten Hilfsorganisationen die Übung. Sie hofften alle, dass es nie zu einem derartigen Szenario kommen wird.